VW Passat – Wechsel der Wasserpumpe

VW Passat – Bj. 99

 

Also mal ganz ehrlich:

Wie kann man ein Auto so verbauen???

Für die Wasserpumpe zu wechseln muss man ja das halbe Auto zerlegen =)

Kurzfassung:

01. Beide Blinker ausbauen

02. Motorhaubenschloss lösen

03. Torx-Schrauben um das Schloß außenrum raus

04. Stoßstange in den Radkästen lösen

05. Stoßstange gerade nach vorne abziehen

06. Schutzstange aus Eisen abschrauben und abziehen

07. Kühler lösen und zur Seite wegziehen

08. Keilriemen abbauen

09. Wasserpumpe ausbauen

10. Alles in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen bauen

 

Das war’s =) =) =)

​Die ehemalige Vermieterin- eine Eifelgeschichte….

Eine Vermieterin eines feuchten Hauses, mit ca.10 cm Wasser und einer Kröte im Keller, vermietete ihr Haus an eine arglose Frau. Diese war auf das Angebot angewiesen, da sie sich ihr Eigenheim nicht mehr alleine leisten konnte. Die alte Frau war sehr an alten, wohlhabenden, zwielichtigen  Kerlen interessiert und dachte sich folgenden Plan aus: „Ich vermiete mein Haus, behalte ein Zimmer und niste mich aber bei der blöden Kuh mit den Kindern, einfach ein! Ich habe Probleme beim Gehen und spare mir so das Taxi und bekocht werde ich (kostenlos!) dann auch… Spaß mit anderen Männern suche ich mir im Internet, den ich dann in meinem „Wochenendhaus“ bei der Jungen genießen werde…!“
So vermietete sie ihr Haus, mit der Auflage, ein paar Möbel unterm Dach lagern zu dürfen. Die Junge wusste  ja nichts von dem Plan, mit der Absicht ihr Wochenend- Domizil aber dort zu haben.  

Sie verteilte, im Falle ihrer Abwesenheit, zusätzlich den Schlüssel im Dorf an zweifelhafte Typen. Alkoholiker, notorische Lügner und ihren sogenannten Freund, bei dem die Dame sonst wohnte, konnten nun ungebeten ins Haus!  Der eine ältere Herr, der sich als ihr Lebenspartner ausgab, fotografiert schonmal gerne kleine Kinder und bestand auf einen Schlüssel für das Haus, damit er 24h- Zutritt hatte. Eigentlich bestanden sogar beide auf einen rund- um- die- Uhr- Zutritt bei der jungen Frau und nutzten diesen in den ersten paar Wochen auch tatsächlich aus! Sie kamen, wenn die junge Frau nicht da war, schnüffelten in deren Sachen und gingen dann wieder. Das belegen Aufnahmen und Zeugen…

Nach einer Zeit kam die Alte aber dann alleine, blieb tagelang und machte sogar den Vorschlag ein paar Liebhaber abwechselnd zu sich einzuladen!  Da es keinen separaten Eingang gab und kein getrenntes Badezimmer weigerte sich die junge Frau, diese Wohngemeinschaft mitzumachen. Zu ihrem Schutz und vor allem, dem der Kinder! Wer will schon fremde, alte Männer in seiner Wohnung und einen notgeilen Alten im Badezimmer???

Also tauschte diese,  das Schloss und sperrte die Alte aus. 

Ein normaler Vorgang, oder?  Da gibt es keine Diskussion, sollte man denken…

Die Junge sperrte die Alte aus, zahlte Miete und wollte Ruhe! Das wiederum passte der Alten nicht, Krach war also Programm. Nach einem dreiviertel Jahr, einer Gerichtsverhandlung und einem Vergleich, ging die junge Frau ihrer Wege, zog aus und hoffte nun auf Frieden. Fehlanzeige! Die Alte zeigte die junge Frau beim Jugendamt an, indem sie sich sogar als ehemalige Mitarbeiterin , Mutter der jungen Frau, und sonstigen  Phantasiegestalten ausgab. Dass sie psychologische Probleme hatte, weil sie selbst in einer Pflegefamilie mit einem übergriffigen „Onkel“ groß wurde und ihren Kummer jetzt in Rotwein ertrank, verschwieg sie. 

Das Jugendamt, voll auf Hilfe und Gutglaube gedrillt, unterstellte nun der  jungen Frau alles Mögliche. Die Geschichte klang zu absurd!  Es gab wieder Krach…
Die Junge aber wehrt sich! Anzeige bei der Staatsanwaltschaft, Dienstaufsichtsbeschwerde und Öffentlichkeitsarbeit sind erst der Anfang! 
Falls das Jugendamt so weiter macht, schützt es einen pädophilen Ring und treibt und verleugnet, geplanten Missbrauch an drei Kindern!!! Natürlich gegen den Willen der Kindsmutter, die ihre Kinder schützt! Das ist eine bewiesene Tatsache, mehrfach angezeigt und protokolliert….

… der Wäschetrockner …

gab plötzlich den Geist auf.

Der Trockner lief zwar noch, aber die Wäsche wurde nicht mehr trocken – sie blieb nass und kalt.

Also ran an den Speck, Trockner in die Werkstatt und mal „zerlegen“

Bei diesem Modell (Hoover) kann man also nicht die ganze Rückwand abnehmen um an die Heizung zu kommen.

Das Blech auf der Rückseite scheint die einzige Möglichkeit zu sein um an die „innereien“ zu kommen.

Bei genauerem hinschauen erkennt man auch ein Heizsymbol auf dem Blech.

Nachdem das Blech entfernt ist, sieht man auch schon die Temperatursicherung und den Thermostat.

Die Temperatursicherung hat’s wohl überstanden =)

Der Thermostat sieht noch gut aus.

Eine genaue Funktionsprüfung der Bauteile geht schnell. Man braucht bei beiden Bauteilen nur eine „Durchgangsmessung“ durchzuführen.

Der Thermostat hat noch Durchgang und müsste daher noch funktionieren.

Die Temperatursicherung hat keinen Durchgang mehr = defekt

Mit einer Drahtbrücke ein kurzer Test und der Trockner verrichtet wieder seinen Dienst.

Jetzt Ersatzteil bestellen und alles wieder zusammenbauen …

Aber erst mal:

Feierabend für heute =)

 

In diesem Sinne …

 

Drechselbank Selbstbau – Teil 3

… und weiter geht’s =)

Als nächstes werden 2 Führungsschienen (in diesem Fall Dachlatten) montiert, auf denen später der Gegenhalter für das Werkstück und der Halter für das Werkzeug ihren Halt finden sollen.

Nun wird der Gegenhalter für das Werkstück gebaut.

Als erstes ein Brettchen das mit der Unterseite zwischen die Führungsschienen passt

Dann noch ein Stück Dachlatte hinten dran

und gut verschrauben

jeweils rechts und links einen 8er Holzdübel befestigen, damit man den Gegenhalter in den Führungsschienen befestigen kann

und natürlich in den Führungsschienen auch passende Löcher für die Holzdübel bohren =)

Das war’s wieder für heute …

Bis zum nächsten mal … =)